Sonntag, 8. Januar 2012
Bitte nicht nachmachen.


Zur reinen Information; sag ich mal.

Der alte Tischdecke/Geschirr-Trick funktioniert übrigens mit Wolldecken und Katern absolut überhaupt nicht. DasUrmel ist zwar entrüstet. Aber einen Versuch war es wert.

Sollte der Winter doch noch kommen.
Dann brauchen wir mehr Decken.

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Sonntag, 4. September 2011
Was machen eigentlich ...
... die Schnullis?!

Die schnullern.









Sonst nix.

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Sonntag, 8. Mai 2011
The Muffin Breakfast Club




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Montag, 25. April 2011
1 ganzer Kerl; dank Chappi!


Fru?!

Zum Beweis: DerUrmel lebt.

:o}

Hasenfuss hat jeden noch so kleinen Krümel auf dem Tischtuch und alles andere genauestens inspiziert. Nachdem euer G'fährt vom Hof gefahren war. Ist sicherer.

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Dienstag, 19. April 2011
Tuennebär relekst




Sonst nichts.

Wenn ich jemals dachte.
Dass ich traurig war.
Hatte ich ja keine Ahnung.

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Sonntag, 17. April 2011
Was machen eigentlich ...
... die Geierwallis?!









Die geiern.

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Sonntag, 20. März 2011
Samstagabend in der Stadt
Also das war so.

Den ganzen Tag beeilt. Haare verschwärzt. Geduscht. Alles glattgedinXt und gecremt. Und dann gebügelt und alles angezogen. Und dann Lidstrich. Und dann Stiefel an.

Und dann kurz ins Schlafzimmer. Schüss! sagen.
Und schön lieb sein! Frauchen kommt bald wieder.

Betretenes Schnarchen.
Einer putzt sich.

So sah das aus.



Und dann ich so. Hm.
Ins Wohnzimmer. Mit Stiefeln an.
Und während eines Ichkanndochnichtkommen-Telefonates. Stiefel wieder aus.

Und dann rübber. Zu den JunX.
Und geblieben. Wo ich hingehöre.



So war das.

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Donnerstag, 17. März 2011
Schöner schlafen; how to


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Samstag, 19. Februar 2011
Schwarzer Freitag


Wie es sich anfühlt. Wenn der kleine Körper, den man im Arm hält, langsam ganz schlapp wird. Und wie unglaublich allein ich mich dabei fühlte. Und wie schuldig.

Wie die beiden Frösche vor seinem leeren Napf sitzen und mich mit einem doppelten Hoe?! im Katzengesicht ansehen. Genug Seniorenfutter genascht, ihr Flöhe! sage ich, und stelle die Schüsseln in die Spüle.

Gute Reise, Dickie. Und Grüsse an den Rest.

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Montag, 7. Februar 2011
Einzügler ziehen ein
Seit gestern haben wir also einen weiteren Mitbewohner.

Der Tuennemann. Maximal, durch den riesen Aufriss des Urmels, verunsichert. Traut sich nicht recht dran. An den Braten. Und erntet für jeden Versuch ein böses Knurren vom Erstkatz. Dass die beiden, die sich ja eigentlich schon ganz liep hatten. Jetzt streiten, war so nicht eingeplant.

Meine besänftigenden Worte an den Urmel. Da musst du jetzt ganz liep sein. Der ist doch schon bald 18. Und der hat doch niemanden mehr. Der hat doch nur noch uns. Verhallten. Im Irgendwo.

Drittkatz hingegen. Zeigt sich völlig unbeeindruckt. Halbverhungert, halbblind und halbtaub ist er froh, dass er einen warmen Platz [dem Urmel seinen, oouch!], ein volles Napf und ein Klo mit HolzdinX?! [ich meine ?!] gefunden hat.

Die N8 verbrachte ich, völlig allein mit mir allein, allein im Bett. Der Drittkatz schlief laut schnorrelnd, oder was der da macht, auffm Urmelbett vorm N8speicher. Die Froschbande schlief, mit offenen Augen und einem 7 m Sicherheitsabstand, auf dem Sofa im Wohnzimmer.

Hin und wieder. In der Zeit, als ich keinen Schlaf fand. Das war so von 3 bis 6 Uhr. Sah ich ein paar Augenpaare vom Flur aus in das Schlafzimmer glotzen. Ohne zu blinzeln. Sonst war nichts.

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