Donnerstag, 10. April 2008
Ruckediguh, Blut ist im Schuh
Was machen sie?
Sie sehen sich Schneewittchen an. Und es gefällt ihnen.
~ Gremlins

Ich dachte gleich. Das passt. Die müssen es sein.
Und sie sind es auch. Und sie passen perfekt.
Zum Lippenrot.



Sicher werde ich mir etwas brechen.
Aber ich werde sehr gut dabei aussehen.

Jetzt brauche ich nur noch 1 guten Grund.
Oder 1 Anlass. Um sie auszuführen.

Vielleicht nicht gleich 1 Swingabend.
Vielleicht ein Abend. An dem man sitzen bleiben kann.
Oder liegen.

Any rampant ideas?!

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Autodenkbahnen
Ich hasse diese langen Autofahrten.
Und ich hasse diese langen Autobahnen.
Und ich hasse diese verwirrenden Schilder.

Wenn ich allein bin.
Zu 2t ist alles besser.

Analytische Gespräche auf der Autobahn kann man nicht allein führen.

Allein kann man nur denken. Und was für 1 Zeug.
Da muss man die Musik schon sehr laut stellen.
Um die innere Stimme zu übertönen.
Ich habe 1 Piepen im Ohr.

Freier Tag. Vollgestopft bis obenhin.
Müde jetzt.

Aber es stand 1 kleines Paket vor der Tür.
Ich glaube, es ist etwas rotes darin.

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AS im Küchenschrank
Ich habe 1 kleinen Kuchen gebacken.

Das besondere daran?
Es ist 1 Kuchen OHNE BODEN. Und OHNE RAND.
Ein Kuchen von dem man also quasi ALLES essen kann.

Das Original. Mit Blaubeeren.
[Von meinem blondgelockten Rauschgoldengel.]



Und die Fälschung. Mit Kirschen. Von mir.



Bevor jemand Ansprüche anmeldet:
Ich werde ihn morgen verschenken.
Zusammen. Mit 1 paar guten Wünschen.

Gute N8

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Donnerstag, 10. April 2008
Mittwoch
[M]ein neuer Rasierschaum ist wie 1 neues Leben.
Alle meine Sachen sind hübsch glatt und so weich wie nie zuvor.

Aus der Rubrik: und keiner merkts.

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EchterKerl
möchte 1 Bier mit mir trinken.
Oder eine heisse Milch.


Aus der Rubrik: Da waren sie wieder... meine 10 Probleme.

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winehousemäßiges
Ach.

Aus dem Radio schallt Frau Winehouse.
Und singt von/über/an Frau Valllleräääähäääääh.

Und ich. Wünschte, es wäre Freitag.
Dann würde ich mir eine hübsche AmyWinehouse-Gedächtnis-Frisur aufbinden
und mir eine ordentliche Dröhnung verpassen.

Wär doch nur schon Freitag.

...well sometimes I go out by myself...

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Mittwoch, 9. April 2008
Feierabend
Als ich vor 2 Stunden aus dem KH kam, hatten wir
1 wunderschönen, kleinen, gelben Sichelmond.
Da oben.

Und ich fuhr ihm auf der Autobahn entgegen.
Und dann. Stand ich an der unsäglichen Schranke.
An der ich immer stehe.



Und Elvis sang mir A fool such as I.
Und ich. Kuschelte mich in die Fellsitze. Stand dort.
Und sah Mond.

Sonst war nichts.

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Eine Freundin
schreibt mir grad.

Sie meint:
Im Auto is man voll Klippo!
Da darf man alles mitsingen, was man will!
Es muss ja nicht immer Punkrock sein.

Sie sehen mich erleichtert!

Schon den ganzen Tag in meinem kleinen Kopf vor mich hin gehört.
Jetzt auch mit Ton:
Tears [it's under my skin but out of my hands]
Róisín [Das Konzert in der Freiheit war großartig.]

Und jetzt aber.
Die Anstalt wartet.

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heute morgen
im Autoradio.

Da lief Mireille Mathieu. Mit "Hinter den Kulissen von Paris".
Und ich sang sehr laut mit.

und ewig fließt die Sääääänööö
und ewig ist l'amouuuuuuuuur
so wird es immer blaaaaaiben,
tag eiiiiiiin, tag auuuus, toujouuuuurs


Ich glaube, so langsam werde ich etwas wunderlich.

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Müdes Kind
"Ich bin der Schatten, der den Mond verdeckt.
Schlafet nicht ein, sonst werdet Ihr erschreckt!"
~ Nightmare before Christmas




Unsagbar müde.
Und unsagbar.
Ich.

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Montag, 7. April 2008
Tage wie diese
Es gibt Tage. An denen möchte ich mein Leben auskotzen.
Und es haarlos und nackt im Rinnstein erfrieren lassen.
Und nicht zurück blicken.
Es 1fach hinter mir lassen.

Die OP ist gut verlaufen. Aber besser geht es ihr nicht.
Wir stehen wieder dort, wo wir auch schon nach der ersten OP standen.
Am Anfang.



Und wenn sie dann abends nach haus kommt.
Dann vermisst sie. Einen starken Arm.
Der ihr den Rücken stärkt.
Und eine warme Stimme. Die sagt, dass alles gut wird.


Das war 1 bissiger Tag.
Er hat eine Perikarditis. Und gehört damit ins Krankenbett.
Aber davon möchte er nichts wissen.

Er geht lieber zum Tierarzt. Mit seiner Frau Katze.
Das Tier und ich. Wir warten nämlich. Aufs Christkind.
Eigentlich sollten wir nun bald zu dritt sein.
Aber leider sind die Kätzchen alle gestorben.
Und werden morgen operativ entfernt.

Eigentlich sollte ich jetzt Haltung bewahren.
Anstatt im Drogeriemarkt zu weinen.
Aber. Ein Herz aus Eis, ist nun mal nur aus Eis.
Und nicht aus Stahl.

Und wenn sie dann abends nach haus kommt.
Dann vermisst sie. Einen starken Arm.
Der ihr den Rücken stärkt.
Und eine warme Stimme. Die sagt, dass alles gut wird.


Ich kann es jetzt zugeben. Es geht mir schlecht. Mir ist speiübel.
Ich will Arm! Und eine Folge Petterson und Findus kucken.

Ich brauche dringend etwas Normalität.
Und wenn es nur für 1 kurzen Moment ist.
Ich muss unbedingt etwas kaufen.

Diese? Oder Diese?

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Sonntag, 6. April 2008
Sonntag
Und obwohl wir momentan ganz andere Fische zu braten hätten, liegen wir flach. Wir sind schlapp. Und müde. Und liegen. Im Holodeckbett. Mit Wärmflasche. Und Buch.



Apropos Fische.
Eine neue Karte. Fürs Bad.
Vielleicht hilfts.
Danke ;o]

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Wir Er und ich
sind wieder mal OFF.
Ich wünschte, ich könnte den Schalter so lassen.
1 für alle Mal.

[Aus der Rubrik: Als das Wünschen noch geholfen hat]

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Samstag, 5. April 2008
Frl. de Ville will
Schokolade!

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Samstag, 5. April 2008
Gänsehaut
Und während Sie noch am überlegen sind, warum es bloß so kalt ist,
da dämmert es Ihnen auch schon.

Sie stellten ja den N8speicher ab. Kürzlich.
Zwischen Schnee und Herbst. War es doch kurz warm.

Man sollte sparen, wo man kann.
Das Tier niest schon.
Verdammte Axt.

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Frl. de Ville's Päckchen
Vorhin. Da rief ich bei meinem Bruder an.
Um ihm zu sagen, dass unsere Mutter noch am Leben ist.
Und das sie die 2te OP gut überstanden hat.
Dieses Mal sogar ganz ohne Lungenkollaps und Intensivstation.
Und Pipi hat sie auch schon gem8.

Er weinte 1 wenig. Vor Freude.
Es geht ihm schlecht. Die Medis machen ihn nicht gesünder.
Und sein linker Arm schmerzt nun immer öfter.

Ich sagte ihm, wenn er stürbe, dann würde ich kein Wort mehr mit ihm reden.
Er will am Montag zum Arzt gehen.

Das Wochenende steht also wieder ganz im Zeichen des Krankenhauses.
Und dabei würde ich gern wieder 1 mal etwas schönes machen.

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Back to the roots
Wenn Sie als Hamburger in der Kantine nicht aus sich raus kommen und Ihre Kartoffelpuffer mit Senf bestellen, dann müssen Sie damit rechnen, dass dies bei den Kollegen 1 Paar Fragen aufwirft.

Dann faseln Sie schmatzend etwas über das Rheinland und über Ihre Wurzeln und niemand wundert sich mehr über das loooose Mundwerk.

Ob das nun 1 kluger Schachzug war. Weiß man nicht.

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onoff
Ich war ja nun wirklich so richtig am leben aufgeregt. Ob des Besuches vom ON/OFF-Mann am Sonntag. Letztendlich war es auch aufregend. Ich fühlte mich ja im Vorfeld schon nackt und ungeschützt. Und genau das sollte ich auch bleiben.

Mein Herz schlug bis zum Halse. Und darüber hinaus. Als es klingelte. Keine Zeit zum Verschnaufen. Öffnen.

Meine Frage was er HIER mache beantwortete er mit 1 Lachen. Und dann. Wanderte er herum. Und sah sich alles sehr genau an. Und ich stand dort. Im Türrahmen. Angelehnt. Und beobachtete ihn bei seiner kleinen Inspektion.

Als es gemütlicher wurde, konnte ich dann auch endlich loslassen. Und entspannen. Trotzdem. Musste ich ihn immer wieder anstarren. Und dachte noch öfter: Was m8 der hier?

Es fühlt sich alles so richtig an. Normal fast. Heiß&Innig.
Und nichts fehlt. Und doch. So viel.

Dann war er wieder weg. Und ich lag in meinem Bett. Das nun infiltriert war. Von seinem Geruch. Und ich mit still a little bit of your taste in my mouth. Und man weiß nie. Wann das nächste Mal ist. Vielleicht in 1 paar Tagen. Oft erst in 1 paar Wochen. Manchmal dauert es Monate.

Und es ist sonderbar.
Aber es macht mir nichts mehr aus.
Vor 1 paar Monaten wäre ich noch verrückt geworden.

Nichts in mir, das schreit.
Ruhe.

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Freitag, 4. April 2008
Und ich?
Ich weiß nicht.
Vielleicht hätte ich doch gern noch mal Besuch.



Das Tier übt den Empfang.
Und ich stelle 1 Getränk kalt.

Nur für den Fall.

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EchterKerl
hat in meiner Tasche gepiept [Sach ma, riechen die das?!]
Er hat Stress. Und Arbeit. Und ist krank. Aber.
Er will sich ganz bald melden.

Und ich?
Ach!

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Donnerstag, 3. April 2008
Prinzessin deVille
Schauen Sie mal.
Das bin ich. Mein kleines Ich. Mein sehr kleines Vorschul-Ich.
Und es trägt ein Prinzessinnen-Kleid. Selbstgenäht. Von Öme.
Ich weiß noch... vorn drauf. Da war 1 kleine Brosche. Mit 1 kleinen Perle.



Und dann weiß ich noch. Ich wurde dem Schleier schnell überdrüssig.
Der klemmte so. Mit 1 Gummiband unter meinem Kinn.

Und dann weiß ich noch. Hab ich mich recht bald mit Prinz Eisenherz
um sein Schwert geprügelt.

Was man alles noch so weiß.
Verblüffend.

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8xweiß8xbraun16xschwarz
Ich bin allein zuhaus.
Allein mit 32 Grabower-Mini-Negerküssen.
[Politisch korrekt: Schokoladen-Schaumküsse]

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Mittwoch, 2. April 2008
Was sonst noch geschah?
Als ich zurück kam. Von meinem kleinen, nassen Ausflug.
Stand ich, noch ganz ausser Atem, vor meinem Spiegel.
Und band mir die Haare. Zusammen. Zu einem [sehr] kurzen Zopf.
Und um meine Stirn herum. Hatte ich lauter kleine Löckchen.
Ob die nun vom Regen waren, oder ob ich vielleicht sogar 1 klein wenig schwitzte?
Ich sah vielleicht aus. Kein Foto.

Kurz zuvor. Im Keller. Stellte ich fest, dass mein Rennblitz nicht mehr in den mir zugeteilten Verschlag passen wollte. Also musste ich es draußen stehen lassen. Vor der Kellertür. Da ich aber kein Vertrauen zu niemandem habe, habe ich mir etwas hübsches ausgedacht, damit es nicht verschwinden kann. Sehen Sie mal.



Und dann. Wollte ich noch vermelden, dass EchterKerl mich vielleicht auch blöd fand.
Denn. Man hört ja gar nix. [Vielleicht hätte ich ihn mir doch ein 2tes mal angesehen. Vielleicht.]

Vielleicht hätte ich seinen kleinen Kuss nicht mit Pfefferspray abwehren sollen?
Was meinen Sie?

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Wohnklo
Kürzlich habe ich mich verliebt.
Im Baumarkt.

Ich hab ihn gesehen. Und wusste. DER oder keiner.
Trotzdem hab ich ihn nicht gleich mit zu mir genommen.

Ich musste erst noch auf den richtigen Zeitpunkt warten.
Und der war heute.

Heute abend. Bei strömendem Regen. Bin ich also losgeradelt.
Mehrere Kilometer weit. Durch das feuchte Nass von oben.

Wenn Frauen verliebt sind, dann machen sie ja allerhand Sachen.
Habe ich gehört.

Pitschpatsch nass floh ich nicht unter das Vordach.
Sondern fuhr und fuhr und fuhr. Dem Glück entgegen.

Als ich wieder zuhaus war, hab ich ihn gleich in Betrieb genommen.
Angebaut und sofort feierlich Pipi gem8.

Ich habe also nun 1 neuen Klodeckel [korrekt: WC-Sitz].
Mit dem alten war alles in Ordnung.
Aber Sie wissen ja, wie das ist. Wenn einen der Blitz trifft.



Vielleicht sehen Sie es nicht. Aber die Dame, vorn in rosé, die sieht aus, wie Nicole Kidman. Und die Dame in gelb. Die hat das Gesicht von Britney, als sie noch nicht zerstört war. Und die Dame in grün. Die sieht der jungen Jacky Kennedy sehr ähnlich.

Ich weiß nicht, ob das gewollt ist, aber ich freue mich über die Prominenz in meinem Bad. Dafür hole ich mir doch gern 1 kleine Lungenentzündung. Und ich kann jetzt endlich wieder an etwas anderes denken.

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Rad ab
Was ist nur mit mir los.

Früher. Als Kind. Da bin ich doch auch immer mit dem Fahrrad sämtliche Treppen, die mir in den Weg kamen, heruntergeradelt.

Heute muss ich dauernd absteigen.

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